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Diese auch in den Medien ausführliche behandelte Frage ist leider bis heute nicht abschließend geklärt.

Die Entscheidung darüber liegt bei der „anordnenden Behörde“. Dies ist die Untere Verkehrsaufsicht im Straßenverkehrsamt des Ortes, in dem die Tour startet.  Dort erfolgt die Einzelfallprüfung (nicht unbedingt der einzelnen Tour, möglich ist auch Prüfung des Tourenangebots z.B. aufgrund dort vorliegender Erfahrungen. Geht die  Route durch mehrere  Amtsbereiche so übernimmt die Behörde des Startpunktes die Abstimmung.

Von Andreas Teegen

Anfang November lud die Unfallkasse Nord die Sekundarstufe 1 des Gymnasiums Kronshagen zur Fachtagung Mobilitäts- und Verkehrserziehung ein [1]. Themen waren dabei auch die Sicherheit beim Radfahren, Fahrradunfälle sowie ihre Prävention. Zur Veranschaulichung führte ein Stuntman den Anwesenden die Kollision eines Radfahrers mit einem PKW vor.

Eine sicherlich gut gemeinte Aktion, die leider zu einem - aus Radfahrersicht - ungünstigen Presseecho geführt hat. Denn der Tenor des Presseechos lautete, dass das Fahren mit dem Fahrrad zur Schule lebensgefährlich sei - was absolut nicht der Fall ist.

 
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