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Der ADFC Lübeck führt in der Zeit vom 13. April bis zum 31. Oktober 2013 die Verkehrssicherheitsaktion "Geisterradeln" durch.

Unter

Geisterradeln

verstehen wir:

  • Das Benutzen eines linksseitigen Radweges
  • Das Befahren von Einbahnstraßen, die nicht hierfür freigegeben sind
  • Das Fahren ohne Licht in der Dunkelheit

Gründe

hierfür gibt es viele:

  • Das Geschäft, in dem man einkaufen möchte, befindet sich in Fahrtrichtung auf der linken Straßenseite
  • Eine mehrspurige Straße zwingt auf Grund fehlender Querungsmöglichkeiten zu großen Umwegen, große Kreuzungen verhindern das direkte Linksabbiegen.
  • Regelunkenntnis:"Gilt das Einbahnstraßenschild auch für Radfahrer?"
  • Ein Zweirichtungsradweg endet plötzlich.

Gleichzeitig sind sich viele Radfahrer der

Gefahren

nicht bewusst

  • Bei der Benutzung links liegender Radwege bzw. der Nutzung von Radwegen in die falschen Richtung besteht ein vier- bis sechsfach höheres Risiko als bei der Benutzung rechtsseitiger Radwege.
  • Das Unfallrisiko an Kreuzungen liegt sogar um mehr als das elf-fache höher gegenüber der Benutzung der Straße.
  • Das Fahren auf der "falschen" Seite ist bei fast der Hälfte der Fälle die Ursache, wenn die Radfahrer die Verursacher des Unfalls sind.

Der

ADFC

setzt sich ein für:

  • radfahrerfreundliche Stadt- und Verkehrsplanug
  • Tempo 30 innerorts
  • mehr gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr
  • zuverlässige Fahrradbeleuchtung

 

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