Nav Ansichtssuche

Navigation

2019 11 05 Richert web

Beim November-Treffen des ADFC Flensburg informierte sich der FDP-Landtagsabgeordnete Kay Richert  über die Positionen des Radverkehrsclubs. Der Abend führte zu einem regen Gedankenaustausch, an dessen Ende die Erkenntnis stand, dass die Positionen der Liberalen oftmals gar nicht so weit von denen der Fahrradlobby entfernt lägen...

 

 

Es würden sicher mehr Menschen das Fahrrad nutzen, wenn es eine attraktive Radverkehrsinfrastruktur gäbe, erklärte Richert. Es sollten aber keine Fronten aufgebaut werden, was dazu führe, dass "man nicht zueinander" komme, so der FPD-Mann weiter. Zur Unfallvermeidung müsse man städtebauliche Lösungen finden. Die FDP habe nichts gegen Radwege und Möglichkeiten des Fahrradparkens.

Der ADFC Flensburg erläuterte, dass er seine Aufgabe darin sehe, sich im Rahmen der dringend notwendigen Verkehrswende weiterhin vehement dafür einzusetzen, die Rechte von Radfahrenden dauerhaft zu stärken und den Wachstumszielen des "Masterplans Mobilität" in Bezug auf den Radverkehr zur Umsetzung zu verhelfen.

Mehr Radverkehr sei eine Riesenchance für klimaschonende und kostengünstige Nahmobilität, ein Mittel zur Stauvermeidung und etwas, von dem die gesamte Stadt profitieren könne, so der ADFC. Dafür lieferte der  Verkehrsclub dem FDP-Mann in der Folge eine Vielzahl guter und stichhaltiger Argumente.

Der ADFC bedankt sich für die Dialogbereitschaft der FDP. Dies war ein guter Einstieg in das Thema Radverkehrsförderung und nachhaltige Mobilität, für das sich der Verkehrsclub in Zukunft auch die Unterstützung der Liberalen wünscht...

 
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.